Du kommst nicht dadurch raus, dass du noch mehr im Außen veränderst.
Nicht durch den nächsten Job. Nicht durch die nächste Beziehung. Nicht durch das nächste Ziel.
Der entscheidende Unterschied entsteht, wenn du anfängst, das in dir zu verändern, womit du immer wieder in dieselben Situationen gehst.
Deine inneren Programme. Deine Glaubensmuster. Die Art, wie du dich selbst siehst, bewertest und innerlich führst.
Ob im Job, in Beziehungen oder im Business. Das Muster ist oft das gleiche.
Wenn du innerlich glaubst, nicht genug zu sein, wirst du dich anpassen.
Wenn du glaubst, es allen recht machen zu müssen, wirst du dich verlieren.
Wenn du tief in dir denkst, du seist es nicht wert, erfolgreich zu sein, wirst du dich selbst bremsen. Auch dann, wenn du eigentlich alles mitbringst.
Gerade im Business zeigt sich das sehr deutlich.
Viele Menschen glauben, ihnen fehlen Fähigkeiten, Wissen oder Strategien.
In Wahrheit fehlen ihnen nicht die Skills – sondern die innere Erlaubnis.
Die Erlaubnis, sichtbar zu sein. Geld zu verdienen. Klar aufzutreten. Grenzen zu setzen. Größer zu denken.
Solange diese inneren Programme unbewusst laufen, wiederholt sich das Leben.
Im Job. In Beziehungen. Auf dem Konto.
Und genau deshalb fühlt es sich oft so an, als würde man sich im Kreis drehen – egal, wie sehr man sich anstrengt.
Der Ausweg beginnt nicht mit mehr Druck, sondern mit innerer Ausrichtung.
Mit dem Verstehen deiner Muster.
Mit dem Lösen alter Prägungen.
Mit dem Wiederfinden deines eigenen inneren Kompasses.